Malta: Ein Paradies für
Betreiber von online casinos
Der kleine Archipel im Mittelmeer zählt 400 000 Einwohner. Aus
aller Welt kommen Millionen Besucher, um ihren Urlaub auf dieser
herrlichen Insel zu verbringen. Und für Betreiber virtueller
casinos, Pokersäle und Internet-Wetten ist sie geradezu ein
Paradies, wenn es darum geht, eine verlässliche
europäische Lizenz zu erhalten.
Eine Lizenz aus Malta hat für europäische
Länder wirklich Gültigkeit, im Gegensatz zu
„europäischen“ Lizenzen, die von manchen
anderen Ländern ausgestellt werden. Malta ist casinos
gegenüber sehr anspruchsvoll und stellt seine Lizenzen nicht
ganz einfach aus. Wer eine Lizenz erhalten will, muss auf Transparenz
der Online-Spiele setzen. Bwin besitzt so eine begehrte Lizenz. Viele
online casinos und Pokersäle stellt Malta keine Lizenz aus,
weil sie sich nicht in die Konten blicken lassen wollen, oder weil sich
hinter der Geschäftsführung mehr oder weniger
„astreine“ Personen verstecken. Manche casinos
erscheinen übrigens auf der Schwarzen Liste; sie werden nie
eine Lizenz dieses schönen und oft recht wenig bekannten
Archipels erhalten.
In diesem Artikel werden die Geschichte, die Geografie von Malta und
den dazu gehörigen Inseln, sowie die Wirtschaft des Landes
behandelt.
Geschichte
Malta ist von vielen Völkern besetzt, kolonisiert und regiert
worden. Die Vergangenheit des Landes wurde von den Phöniziern,
Karthagern, Römern, Byzantinern, Normannen, Aragonern,
Johannesrittern, Franzosen und schließlich den Briten
geprägt. Alle haben einen Teil ihrer Kultur hinterlassen, aus
der sich im Laufe der Jahrhunderte die maltesische Identität
geformt hat.
Napoléon hat Malta 1798 im Zuge seines ägyptischen
Feldzugs besetzt. Zwei Jahre später bat Malta die Briten um
Unterstützung, denn die Truppen Napoléons
plünderten die Insel, und den Maltesern wurden strenge Gesetze
auferlegt. 1802 wurden Malta, Gozo und Comino durch den Vertrag von
Amiens an den Orden des Heiligen Johannes-zu-Jerusalem
zurückgegeben, unter der Voraussetzung, dass er sie unter den
gleichen Bedingungen regieren sollte, wie vor dem Krieg.
1816 annektierten die Briten Malta offiziell, machen Englisch zur
Landessprache und übernahmen die politische und
wirtschaftliche Macht. Angesichts der zunehmenden nationalistischen
Forderungen richteten die Briten eine neue Verfassung ein, die Anzahl
der Malteser in der gesetzgebenden Instanz stieg, und Maltesisch wurde
als Landessprache anerkannt.
Die Nationalflagge mit dem Kreuz wurde der Insel von König
George als Dank für den Widerstand während des
Zweiten Weltkrieges verliehen. Dank der strategischen Lage konnte Malta
den Nachschub für die Achse Nordafrika behindern, als der
Versuch gemacht wurde, den Suez-Kanal einzunehmen.
Am 21. September 1964 wurde Malta unabhängig, wie viele
Länder des Commonwealth unterstand es jedoch weiter der
Königin Elisabeth. Dom Mintoff, der
Ministerpräsident, rief am 13. Dezember 1974 die Republik aus,
und es wurde ein Präsident gewählt.

Auch heute noch sind viele Spuren der britischen Präsenz in
Malta sichtbar: Die Autos fahren links und haben das Lenkrad rechts wie
in Großbritannien, überall sind die typisch
englischen roten Telefonzellen zu sehen, Englisch wird so oft
gesprochen wie Maltesisch, denn die Einwohner sind perfekt
zweisprachig. Und vielerorts sind Zeichen der Briten zu sehen, deren
Präsenz Teil der Geschichte von Malta ist.
Maltesisch könnte mit dem Arabischen verglichen werden, es
wird jedoch in lateinischer Schrift geschrieben. Auch gehören
Begriffe zur Sprache, die dem Italienischen ähnlich sind, und
manche Worte kommen aus dem Französischen (bonswa=bonsoir,
metru=mètre, litru=litre). Maltesisch gehört zu den
offiziellen Sprachen der Europäischen Union. 1934 wurde es
offizielle Landessprache, und ein Nationaler Rat für die
maltesische Sprache wurde mit der Verbreitung der Sprache, der
Rechtsschreibung und dem Vokabular beauftragt. In der Grundschule wird
als erstes in Maltesisch unterrichtet, später in zwei
Sprachen, und an der Universität entscheidet jeder Professor,
ob er seine Vorlesungen auf Englisch oder Maltesisch halten will.
Geografie, Demografie und
Religion
Malta ist ein mitten im Mittelmeer gelegener Archipel, 100 km
südlich von Sizilien und ein paar Kilometer von Tunesien
entfernt. Die Insel ist 27 km lang und 14,5 km breit, die Fahrt vom
nördlichen zum südlichen Ende dauert
höchstens 45 Minuten
Malta hat zirka 400 000 Einwohner, hauptsächlich Nachkommen
der Phönizier, Italiener, Araber und Briten. Mit einer Dichte
von 1266,5 E/km2 ist Malta eines der am dichtesten bevölkerten
Länder der Welt.
Die Staatsreligion ist römisch-katholisch, und
Religionsfreiheit ist in der Verfassung verankert. Religion ist im
Alltag sehr präsent, man braucht nur die Statuen der Jungfrau
Maria an den Türen und in den Straßen zu sehen.
Barocke, neugotische Kirchen und Kapellen aus dem Mittelalter gibt es
überall in den Orten der Insel zu sehen.
Die maltesischen Inseln
und die Wirtschaft
Gozo ist die Schwesterinsel von Malta; hier haben sich wahrscheinlich
um 3500 v. Chr. die ersten Bewohner des Archipels niedergelassen. Gozo
ist kleiner, friedlicher und grüner als Malta. Die
Ggantija-Tempel gehören zu den bedeutendsten Anlagen der Welt:
Die Einwohner der Insel glaubten einst, der Tempel sei von einer Riesin
gebaut worden, so gigantisch sind die Bauten. Das Blaue Fenster in
Dwejra ist ein echtes Wunder der Natur: ein Felsbogen über den
Wellen inmitten eindrucksvoller Küstenformationen, und ein
bisschen weiter ein Binnenmeer mit kleinen, traditionellen
Fischerbarken. Fungus Rock, der Insel vorgelagert, war einst bei den
Rittern sehr beliebt, denn dort wuchsen leckere Pilze. Ramla l-Hamra,
der rote Sandstrand, erstreckt sich vor einer ländlichen
Gegend, in der es sich herrlich wandern lässt. Ganz in der
Nähe befindet sich die Grotte, in welcher die Nymphe Kalypso
Odysseus 7 Jahre lang gefangen gehalten haben soll; somit ist Gozo eine
legendäre Insel.
Auch an kulinarische Köstlichkeiten fehlt es nicht: einen
berühmten Ziegenkäse, und viele andere
ländliche Produkte, die dazu beitragen, dass man nur eins
will: wieder kommen.
Gozo ist
wunderschön, und die Hauptstadt Victoria mit ihrer
mittelalterlichen Zitadelle ist bei Touristen sehr beliebt.
Malta lebt vom Tourismus, und Online-Spiele bilden ebenfalls eine nicht
zu verachtende Einkommensquelle. B3W ist Inhaber von casinos wie
Yachting Casino und Flamingo Casino. Die Branche beschäftigt
etwa hundert Personen in Malta; dazu haben Bwin und Unibet auch
Personal in ihren Gesellschaftssitzen auf Malta. Malta hält
für Feriengäste viele Aktivitäten bereit:
Ausflüge auf die Inseln Malta, Golzo und Comino.
Besichtigungen von La Valette, der Hauptstadt, des Hafens Grand Port,
der Buchten von Marsascala, St Thomas, Peter's Pool. Bei solchen
Tagesausflügen kann man die ungeahnten Schätze dieses
herrlichen Landes von Nahem erleben.
Mit Katamaran-Booten kann man die paradiesischen Ecken des Landes
erreichen und den Meeresboden mit Maske und Schnorchel erkunden, die
auf den Booten verfügbar sind. Eine Underwater Safari ist die
beste Lösung, wenn man die Bewohner des Meeres von Nahem
sehen, aber nicht mit Flaschen tauchen will. Solche Safaris werden in
der Umgebung von den Inseln Saint Paul veranstaltet: man kann einen
trägen Tintenfisch bei der Siesta oder der Suche nach einer
Beute beobachten, unzählige Arten von Fischen zwischen
verblüffenden Felsformationen und viele andere unvergessliche
Untersee-Schauspiele sehen
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