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Texas Hold'em Poker
Texas hold’em ist die zur Zeit am meist gespielte Version des
Pokerspieles bei der es kein Einschraenkungen bei den Einsaetzen gibt.
Dies kann man besonders waehrend des Turnieres des WSOP (World Series
of Poker) erkennen.
Obwohl die Texas hold’em Regeln einfach zu verstehen sind
heisst es nicht, dass das Spiel an sich leicht ist. Da es in den
Vereinigten Staaten entwickelt wurde, ist die Sprache und die
Fachtermologie in Englischer Sprache. Auch in Frankreich, auch wenn
manchmal in einem Mix aus Franzoesisch und English ist dies der Fall.
Die Pokerregeln sind jedoch leicht zu lernen.
Ziel des Spieles
Das Ziel ist es, Geld zu gewinnen, in dem man die beste Hand besitzt
oder die anderen teilehmende Spieler zum “Fold”
bringt.
Einstellung und
Organisation
Zu Beginn
der Texas Hold’em Runde werden die 52 Karten gemischt. Der
Dealer ist ein Kroupier, sei es im richtigen Casino oder in einem
Online Casino. In Offline Spielen ist es den Spielern jedoch erlaubt,
die Karten selber zu verteilen. In Spielen mit einem Kroupier ist jeder
Spieler ein „ernannter Dealer‘. Mit Hilfe
des „Dealer Knopfes“ wird dieser fuer jede einzelne
Runde bestimmt. Dieser Knopf geht im Uhrzeigersinn von Spieler zu
Spieler.
- Bevor die Karten an alle Spieler verteilt werden koennen, werden zwei
Spieler zur Linken die Blinds bestimmen. Der Spieler der unmittelbar
links vom Dealer sitzt, legt den Small blind, der ihm folgende Spieler
den Big blind.
- Der Spieler der den Dealer Knopf besitzt, wird auch
“Buck” genannt. Wenn kein House Dealer anwesend
sein sollte, der die Karten ueber das ganze Spiel verteilt, verteilt
dieser dann die Karten. In beiden Situationen jedoch wird der Spieler,
der den Dealer Knopf besitzt „Dealer“ genannt. Die
Karten werden in den Durchlaeufen im Uhrzeigersinn verteilt. Zu jeder
Zeit werden die Karten verdeckt an jeden Spieler verteilt. Es wird mit
dem Spieler der den Small blind oder UTG (Under the Gun) besitzt
begonnen. Anschliessend mit dem Big Blind und hoert bei dem Dealer auf.
Am Ende des Verteilens besitzt jeder Spieler zwei Karten, die nur ihm
bekannt sind. Die Sicherung der Karten unterliegen jedem Spieler
allein. Diese zwei Karten sind die einzigen, die ihm individuell
verteilt werden und werden nur wenn gewuenscht zum show down
oeffentlich gezeigt.
- Wenn alle Spieler die Karten in den Haenden halten, startet
die pre-flop Runde, beginnend im Uhrzeigersinn mit dem Spieler zur
Linken des Big Blind Spielers.
- Im Anschluss an die erste Wettrunde “burnt” der
Dealer eine Karte (die zur Seite gelegt wird) und dealt dann den Flop:
Demnach liegen nun drei Karten offen in der Mitte des Tisches fuer alle
ersichtlich (Cummunity cards). In Verbindung mit den 2 persoenlichen
verdeckten Karten jedes Spielers („hole“ oder
„pocket“ Karten) ergeben diese eine Hand. Alle der
Allgemeinheit ersichtlichen Karten in der mitte des Tisches nennt man
„board“.
- Neue Runde: Der Spieler zur Linken des Dealers beginnt die Runde.
Dies gilt auch fuer die Folgerunden. Der Dealer burnt eine Karte und
verteilt eine weitere Community Karte, den “Turn“
oder auch “Fourth Street“ genannt.
- Eine weitere der eben genannten Runde.
- Der Dealer burnt die finale Karte und verteilt die fuenfte und letzte
Karte, auch “River“ oder “Fith
Street“ genannt.
- Letzte Runde
- Der Showdown: die noch im Spiel befindlichen Spieler versuchen sich
gegeneinander aus dem Spiel zu bringen.
- Jeder Spieler besizt nun Fuenf-Karten-Hand und kombiniert mit den
Karten, die sich auf dem Tisch offen liegend befinden. Es bleibt zu
erwaehnen, dass der Spieler entweder seine Fuenf-Karte-Hand, beider
seiner Hole Karten, oder eines von beiden einbeziehen kann. Hauptsache
er gewinnt durch die Kombination seine die hoechstgewertete Hand.
Der Dealer gibt dann den Dealer Knopf an den Spieler zu seiner Linken
weiter und ein neues Spiel beginnt.
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